Kleine Pause - die Bildungs-News

News, Debatten und neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft: Hier erfahren Sie an jedem zweiten Dienstag, was Deutschlands Schulen bewegt.

Die Halbwertszeit vieler Aussagen in der Pandemie ist begrenzt. Was aber schon vergleichsweise lange steht, ist das Bekenntnis der Kultusministerinnen und -minister zum Recht auf Bildung – und zum Vorrang für den Präsenzunterricht. Manchmal wurde der auch gegen den Willen Einzelner politisch durchgesetzt. Und zuletzt hielten sogar die Ministerpräsidenten in der Frage der Forderung aus dem Kanzleramt stand. Eine ungewöhnliche Einigkeit.

 

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Deutschland befindet sich ein zweites Mal im Shutdown, aber eins ist jetzt im Herbst grundsätzlich anders als im Frühjahr: Die meisten Kitas und Schulen sind offen, eine Schließung gilt als Ultima Ratio.

 

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Es gibt viel Neues in Sachen Pandemie, aber es ist vor allem Kleinteiliges - auf die große Linie, den gemeinsamen Wurf, gar einen einheitlichen Krisenreaktionsmechanismus der Kultusministerien in den Bundesländern zum Umgang mit Corona warten wir, trotz aller Appelle der Kanzlerin, weiterhin.

 

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Die Herbstferien stehen unmittelbar bevor (oder haben sogar schon begonnen), die ersten Wochen Präsenzunterricht unter Corona-Bedingungen sind gelaufen. Zeit zum Durchatmen, so empfinden das viele. Die Bilanz dieser Wochen allerdings fällt - je nachdem, wen man fragt - völlig unterschiedlich aus. 

 

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Dass Deutschland bei der Digitalisierung aufholen muss, steht außer Frage. Nur wie? Darüber wird sogar im Kanzleramt gerungen, und es gibt ein paar Ergebnisse.

 

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Am vergangenen Wochenende hat sich NRW-Familienminister Joachim Stamp mit einer, sagen wir mal: interessanten Forderung zu Wort gemeldet.

 

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Zur "neuen Normalität" an Schulen gehören aufgeregte Debatten. Es geht um erneute Schulschließungen, digitalen Unterricht und Maskenpflicht. Was sind die Probleme - und welche Lösungen haben andere Länder?

 

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In den ersten Bundesländern hat das neue Schuljahr begonnen und damit ein Praxistest: Wie viel Normalität ist nach den neuen Corona-Regeln möglich? Was bringt das, und wie gefährlich ist es?

 

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Was Schulen bewegt: In den ersten Bundesländern ist das Corona-Halbjahr vorbei, die Sommerferien haben begonnen. Was lässt sich lernen aus den vergangenen Monaten – vor allem für das kommende Schuljahr? 

 

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Was Schulen bewegt: Von Normalität kann an den meisten deutschen Schulen keine Rede sein. Es gelten Notstundenpläne. Da dürfen Kinder zwecks Infektionsschutz zum Beispiel nur freitags für einige Stunden zum Unterricht, an den übrigen Wochentagen sind ihre Mitschüler dran. Andernorts dagegen kehrt an den Schulen so etwas wie Normalität zurück, und das wird auch nicht nur bejubelt. 

 

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Was Schulen bewegt: Mehr digital gestütztes Lernen, neue didaktische Ansätze: Dass der Unterricht nach Corona ein anderer sein wird, darüber herrscht überwiegend Einigkeit. Aber wie soll und kann er konkret aussehen? 

 

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Was Schulen bewegt: Nach der Coronakrise hat der Unterricht in vielen Bundesländern wieder begonnen. Und: Worauf Schüler und Eltern, die einer Risikogruppe angehören, jetzt achten müssen.

 

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Was Schulen bewegt: Nach der Coronakrise hat der Unterricht in vielen Bundesländern wieder begonnen. Und: Worauf Schüler und Eltern, die einer Risikogruppe angehören, jetzt achten müssen.

 

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Was Schulen bewegt: Nach der Coronakrise soll der Unterricht bald wieder starten, Kitas bleiben aber geschlossen. Außerdem: Wie Lehrkräfte und Eltern mit dem Lernen zu Hause zurechtkommen.

 

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Was Schulen bewegt: In der Coronakrise leisten Lehrkräfte, Erzieher und Eltern Unglaubliches, Kinder und Jugendliche hängen mehr vor digitalen Geräten und die Kultusministerien kämpfen gegen Fake News.

 

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Was Schulen bewegt: Das Abitur in Hessen läuft, andere Bundesländer verschieben die Prüfungen. Und wer hat eigentlich diesen irreführenden Begriff "Corona-Ferien" erfunden? 

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Was Schulen bewegt: Der Umgang mit dem Coronavirus, die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte an Gymnasien – und gleich mehrere kuriose Meldungen aus Schulen.

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Was Schulen bewegt: Die Masern-Impfpflicht kommt, Lehrkräfte verlassen Niedersachsen, immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen, KMK-Präsidentin Stefanie Hubig möchte Mädchen und Jungen im Unterricht zeitweise trennen.

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Was Schulen bewegt: Lehrkräfte wehren sich gegen Cybermobbing, eine Berufsschülerin möchte vollverschleiert im Unterricht sitzen – und immer wieder verpassen Behörden Lehrern einen Maulkorb.

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Was Schulen bewegt: Schmutzige Toiletten und Klassenräume, traditionelle Berufswünsche, eine neue KMK-Präsidentin und: Halbjahres-Zeugnisse!

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Was Schulen bewegt: Lehrkräfte in Bayern müssen mehr arbeiten, Jugendliche sollten mehr schlafen, die Türkei darf möglicherweise bald Schulen in Deutschland errichten.

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Was Schulen bewegt: 15-Jährige in Deutschland schneiden im Lesen, Rechnen und in Naturwissenschaften überdurchschnittlich gut ab, die Bundesländer streiten über Sommerferien, und Annegret Kramp-Karrenbauer denkt über einen Pflichtdienst für junge Leute nach.

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