Kleine Pause - die Bildungs-News

News, Debatten und neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft: Hier erfahren Sie an jedem zweiten Dienstag, was Deutschlands Schulen bewegt.

Sollen Schülerinnen und Schüler weiter Masken tragen? Sollen Eltern ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen? Und was hat Ed Sheeran in diesem SPIEGEL-Bildungsnewsletter zu suchen? Unsere letzte Ausgabe vor den Sommerferien.

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Sollen Schülerinnen und Schüler geimpft, getestet, präsenzunterrichtet werden? Und was passiert nach den großen Ferien? Eine kleine Partei will jetzt schon helfen.

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Eine Schule in Bayern lässt Jugendliche gegen Corona impfen, der Lehrerverband hofft auf einen normalen Schulalltag nach den Sommerferien, und die Kids wissen zu wenig über Steuern und Kredite.

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Es wird wärmer, die Impfzahlen steigen (vielleicht ja auch schon in Ihrem Kollegium), und neben der Müdigkeit und Erschöpfung in vielen Schulen ist doch auch so etwas wie zaghafte Erleichterung zu spüren: Zumindest diesen Coronawinter haben wir überstanden.

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Bald könnten so gut wie alle Schulen wegen steigender Inzidenzwerte schließen. Jugendämter rechnen mit doppelt so vielen Schulabbrechern. Und »Querdenker« wanzen sich an Richter ran. Wird jetzt alles nur noch schlimmer?

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Coronatests sollen den Präsenzunterricht sichern. Die Länder bieten sie inzwischen weiträumig an den Schulen an, einige von ihnen verpflichten zum Test. Doch reicht das aus – oder kommen mit einem »Brücken-Lockdown« doch wieder härtere Maßnahmen?

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Bis spät in die Nacht saß die Ministerpräsidentenkonferenz zusammen, dann schafften es die Kanzlerin und die Länderchefs so gerade eben noch, sich zu einigen. Doch anders als erwartet, ging es so gut wie gar nicht um den Bildungsbereich – sodass die Länder weiter machen können, was sie wollen.

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Großes Wiedersehen diese Woche in den Grundschulen: In vielen Bundesländern dürfen die Jüngsten seit Montag in den Wechselunterricht, die Klassen 5,6, 7 und 8 hingegen bleiben erst mal zu Hause. Haben sie nun Glück oder Pech?

 

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Die Virologin Melanie Brinkmann hat im SPIEGEL-Interview ziemlich klare Worte gefunden. »Dieses Larifari des ›Hier ein bisschen Homeoffice, dort ein improvisiertes Hygienekonzept‹, das muss aufhören«, sagt die Virologin – jedenfalls dann, wenn wir irgendwann auf absehbare Zeit wieder in einen halbwegs normalen Alltag kommen wollen.

 

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In der Serie »Corona und Schulen« wiederholt sich so langsam das Geschehen, als wolle den Verantwortlichen einfach nichts Neues einfallen: Die Kultusministerinnen und -minister halten am Primat des Präsenzunterrichts fest, die Kanzlerin und ihre Runde nicht – am Ende werden die Schulen geschlossen, abhängig vom Bundesland aber mehr oder weniger »restriktiv«.

 

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Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht – aber unser Eindruck ist: Die Zahl der Menschen, die in Deutschland derzeit aus dem Stand verlässlich Auskunft darüber geben könnten, in welchem Bundesland welche Jahrgangsstufen gerade nach welchem Präsenz-, Misch- oder Distanzmodell unterrichtet werden, geht gegen null.

 

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Wer auf eine klare Linie bei der jüngsten Bund-Länder-Runde zum Thema Schulen und Corona gehofft hatte, wurde enttäuscht – und hat damit nun etwas gemeinsam mit der Kanzlerin.

 

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Die Halbwertszeit vieler Aussagen in der Pandemie ist begrenzt. Was aber schon vergleichsweise lange steht, ist das Bekenntnis der Kultusministerinnen und -minister zum Recht auf Bildung – und zum Vorrang für den Präsenzunterricht. Manchmal wurde der auch gegen den Willen Einzelner politisch durchgesetzt. Und zuletzt hielten sogar die Ministerpräsidenten in der Frage der Forderung aus dem Kanzleramt stand. Eine ungewöhnliche Einigkeit.

 

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Deutschland befindet sich ein zweites Mal im Shutdown, aber eins ist jetzt im Herbst grundsätzlich anders als im Frühjahr: Die meisten Kitas und Schulen sind offen, eine Schließung gilt als Ultima Ratio.

 

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Es gibt viel Neues in Sachen Pandemie, aber es ist vor allem Kleinteiliges - auf die große Linie, den gemeinsamen Wurf, gar einen einheitlichen Krisenreaktionsmechanismus der Kultusministerien in den Bundesländern zum Umgang mit Corona warten wir, trotz aller Appelle der Kanzlerin, weiterhin.

 

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Die Herbstferien stehen unmittelbar bevor (oder haben sogar schon begonnen), die ersten Wochen Präsenzunterricht unter Corona-Bedingungen sind gelaufen. Zeit zum Durchatmen, so empfinden das viele. Die Bilanz dieser Wochen allerdings fällt - je nachdem, wen man fragt - völlig unterschiedlich aus. 

 

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Dass Deutschland bei der Digitalisierung aufholen muss, steht außer Frage. Nur wie? Darüber wird sogar im Kanzleramt gerungen, und es gibt ein paar Ergebnisse.

 

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Am vergangenen Wochenende hat sich NRW-Familienminister Joachim Stamp mit einer, sagen wir mal: interessanten Forderung zu Wort gemeldet.

 

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Zur "neuen Normalität" an Schulen gehören aufgeregte Debatten. Es geht um erneute Schulschließungen, digitalen Unterricht und Maskenpflicht. Was sind die Probleme - und welche Lösungen haben andere Länder?

 

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In den ersten Bundesländern hat das neue Schuljahr begonnen und damit ein Praxistest: Wie viel Normalität ist nach den neuen Corona-Regeln möglich? Was bringt das, und wie gefährlich ist es?

 

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Was Schulen bewegt: In den ersten Bundesländern ist das Corona-Halbjahr vorbei, die Sommerferien haben begonnen. Was lässt sich lernen aus den vergangenen Monaten – vor allem für das kommende Schuljahr? 

 

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Was Schulen bewegt: Von Normalität kann an den meisten deutschen Schulen keine Rede sein. Es gelten Notstundenpläne. Da dürfen Kinder zwecks Infektionsschutz zum Beispiel nur freitags für einige Stunden zum Unterricht, an den übrigen Wochentagen sind ihre Mitschüler dran. Andernorts dagegen kehrt an den Schulen so etwas wie Normalität zurück, und das wird auch nicht nur bejubelt. 

 

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Was Schulen bewegt: Mehr digital gestütztes Lernen, neue didaktische Ansätze: Dass der Unterricht nach Corona ein anderer sein wird, darüber herrscht überwiegend Einigkeit. Aber wie soll und kann er konkret aussehen? 

 

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Was Schulen bewegt: Nach der Coronakrise hat der Unterricht in vielen Bundesländern wieder begonnen. Und: Worauf Schüler und Eltern, die einer Risikogruppe angehören, jetzt achten müssen.

 

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Was Schulen bewegt: Nach der Coronakrise hat der Unterricht in vielen Bundesländern wieder begonnen. Und: Worauf Schüler und Eltern, die einer Risikogruppe angehören, jetzt achten müssen.

 

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Was Schulen bewegt: Nach der Coronakrise soll der Unterricht bald wieder starten, Kitas bleiben aber geschlossen. Außerdem: Wie Lehrkräfte und Eltern mit dem Lernen zu Hause zurechtkommen.

 

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Was Schulen bewegt: In der Coronakrise leisten Lehrkräfte, Erzieher und Eltern Unglaubliches, Kinder und Jugendliche hängen mehr vor digitalen Geräten und die Kultusministerien kämpfen gegen Fake News.

 

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Was Schulen bewegt: Das Abitur in Hessen läuft, andere Bundesländer verschieben die Prüfungen. Und wer hat eigentlich diesen irreführenden Begriff "Corona-Ferien" erfunden? 

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Was Schulen bewegt: Der Umgang mit dem Coronavirus, die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte an Gymnasien – und gleich mehrere kuriose Meldungen aus Schulen.

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Was Schulen bewegt: Die Masern-Impfpflicht kommt, Lehrkräfte verlassen Niedersachsen, immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen, KMK-Präsidentin Stefanie Hubig möchte Mädchen und Jungen im Unterricht zeitweise trennen.

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Was Schulen bewegt: Lehrkräfte wehren sich gegen Cybermobbing, eine Berufsschülerin möchte vollverschleiert im Unterricht sitzen – und immer wieder verpassen Behörden Lehrern einen Maulkorb.

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Was Schulen bewegt: Schmutzige Toiletten und Klassenräume, traditionelle Berufswünsche, eine neue KMK-Präsidentin und: Halbjahres-Zeugnisse!

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Was Schulen bewegt: Lehrkräfte in Bayern müssen mehr arbeiten, Jugendliche sollten mehr schlafen, die Türkei darf möglicherweise bald Schulen in Deutschland errichten.

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Was Schulen bewegt: 15-Jährige in Deutschland schneiden im Lesen, Rechnen und in Naturwissenschaften überdurchschnittlich gut ab, die Bundesländer streiten über Sommerferien, und Annegret Kramp-Karrenbauer denkt über einen Pflichtdienst für junge Leute nach.

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